{"id":1508,"date":"2022-11-10T10:12:41","date_gmt":"2022-11-10T10:12:41","guid":{"rendered":"http:\/\/peace-int.org\/en\/?p=1508"},"modified":"2022-11-10T10:19:05","modified_gmt":"2022-11-10T10:19:05","slug":"pressemitteilung-shell-verantwortlich-fur-ol-verschmutzung-in-nigeria","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/peace-int.org\/en\/pressemitteilung-shell-verantwortlich-fur-ol-verschmutzung-in-nigeria\/","title":{"rendered":"PRESSEMITTEILUNG &#8211; SHELL &#8211; VERANTWORTLICH F\u00dcR ANHALTENDE \u00d6L-VERSCHMUTZUNG &#8211; \u00d6KOZID &#8211; UND MORDE IN NIGERIA"},"content":{"rendered":"<p><strong>SHELL &#8211; VERANTWORTLICH F\u00dcR ANHALTENDE \u00d6L-VERSCHMUTZUNG &#8211; \u00d6KOZID &#8211; UND MORDE IN NIGERIA<\/strong><\/p>\n<p><em>Proteste in Deutschland und der Schweiz zum 27. <\/em><em>Jahrestag der Hinrichtung der &#8220;Ogoni Nine&#8221; <\/em><\/p>\n<p>**Hamburg, Berlin, L\u00fctzerath, K\u00f6ln, Bern (CH)** 10. November 2022**<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Shell ist verantwortlich f\u00fcr massive Umweltkatastrophe (\u00d6kozid) im Niger-Delta und soll verseuchte Gebiete sanieren und Opfer entsch\u00e4digen &#8211; \u00d6kozid soll strafbar werden \u2013 Shell ist mitverantwortlich f\u00fcr Ermordung von Umweltaktivist und Tr\u00e4ger des Alternativen Nobelpreises Ken Saro-Wiwa und acht weiteren Ogoni-Aktivisten im \u00f6lreichen Niger-Delta &#8211; Aktivist*innen m\u00fcssen weltweit gesch\u00fctzt werden!<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8211; \u00d6l-Milliard\u00e4r Shell ist verantwortlich f\u00fcr schwere Umweltverbrechen (\u00d6kozid)* sowie neo-koloniale Ausbeutungim Niger-Delta und hat die Lebensgrundlagen im Ogoniland und im gesamten Niger-Delta vernichtet<\/p>\n<p>&#8211; Shell soll die \u00d6lverschmutzung endlich beseitigen sowie angemessen und bedingungslos Kompensationen zahlen<\/p>\n<p>&#8211; Schwere Umweltverbrechen &#8211; \u00d6kozide &#8211; sollen strafrechtlich verfolgt werden k\u00f6nnen<\/p>\n<p>&#8211; Gedenken an den ermordeten Ken Saro-Wiwa und acht weitere Aktivisten des Ogoni-Volkes (sog. &#8220;Ogoni Nine&#8221;): F\u00fcr ihren mutigen und friedlichen Widerstand gegen Shells \u00d6kozid mussten sie sterben.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Heute am 27. Jahrestag der Hinrichtung des nigerianischen Schriftstellers und Umweltaktivisten <strong>KEN SARO-WIWA<\/strong> und acht weiteren Aktivisten des Ogoni-Volkes gedenken Menschen weltweit dieser mutigen und wegweisenden Aktivisten aus dem \u00f6lreichen Nigeria. Auch hierzulande rufen \u201cAfrican \/ Black Community (ABC) Germany\u201d, \u201cBlack Community Coalition for Justice and Self-Defence Hamburg\u201d, Africans From Ukraine und \u201cARRiVATi &#8211; Community Care\u201d zu Gedenken und friedlichen Protesten bzw. Aktionen auf.<\/p>\n<p>Wir bitte um Berichterstattung!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Hintergrund zu Shell\u00b4s Erd\u00f6lf\u00f6rderung im Niger-Delta und zum Widerstand dagegen<\/strong><\/p>\n<p>Vor genau 27 Jahren wurde Ken Saro-Wiwa zusammen mit acht weiteren Aktivisten (<strong>BARINEM KIOBEL, SATURDAY DOBEE, PAUL LEVURA, NORDU EAWO, FELIX NUATE, DANIEL GBOKOO, JOHN KPUINEN UND BURIBOR BERA<\/strong>) in Port Harcourt (Nigeria) hingerichtet. Sie haben gegen die jahrzehntelange Zerst\u00f6rung ihrer Umwelt und somit die Vernichtung ihrer Lebensgrundlagen durch die r\u00fccksichtslose \u00d6lf\u00f6rderung des Shell-Konzerns friedlich protestiert und wurden deshalb ermordet. Obwohl Shell behauptet, die massive \u00d6lverschmutzung in Ogoniland beseitigt zu haben, ist die Verseuchung katastrophaler als jemals zuvor. Das Delta gilt mittlerweile als schlimmster \u00d6kozid-Hotspot weltweit: Umwelt verw\u00fcstet, Lebensgrundlagen vernichtet, Gesundheit zerr\u00fcttet! Soziale Basisinfrastrukturen, wie sauberes Trinkwasser, Schulen, Elektrizit\u00e4t, Gesundheitsversorgung etc., fehlen in den meisten Gebieten des Niger-Delta &#8211; und das obwohl gro\u00dfe \u00d6lkonzerne wie Shell dort Milliardengewinne erwirtschaften.<\/p>\n<p>\u201e<em>W\u00e4hrend die \u00d6l-Multis Milliarden-Dollar Gesch\u00e4fte machen, leidet die lokale Bev\u00f6lkerung weiter an Katastrophen wie der \u00d6l- und Luftverschmutzung in der gesamten Region\u201c<\/em>,sagt Ezekiel Gara-Ioo, erster Vorsitzende der Gemeinschaft im Nigerdelta<\/p>\n<p>Der \u00d6kozid, der sich in Nigeria abspielt, nimmt kein Ende. <em>\u201eShell hat nie f\u00fcr irgendetwas Verantwortung \u00fcbernommen\u201c<\/em>, sagt Patience Osaroejiji, Leiterin der Koalition der Ogoni Frauen. <em>\u201cWenn man zu den Orten geht, die sie angeblich ges\u00e4ubert haben, sieht man, dass dort immer noch \u00d6l austritt. Es kann dort nichts angepflanzt werden, nicht einmal Gras w\u00e4chst dort\u201c<\/em>, f\u00fcgt sie hinzu. Ein aktueller UN-Bericht belegt, dass die Verschmutzung dort sogar noch schlimmer wurde, nachdem Shell mit Reinigungsma\u00dfnahmen begonnen hat.<\/p>\n<p>Peter Emorinken-Donatus, langj\u00e4hriger Shell-Kritiker, Mitbegr\u00fcnder des B\u00fcndnis \u00d6kozidgesetz und ein Sprecher der African \/ Black Community (ABC) betont: <em>\u201eWir fordern, dass Shell endlich zur Verantwortung f\u00fcr den \u00d6kozid im Ogoniland und im gesamten Niger-Delta gezogen wird, dass \u00d6kozide strafrechtlich geahndet und neokolonialen Extraktivismus bzw. koloniale Kontinuit\u00e4ten beendet werden. Konzerne des Globalen Nordens machen Profite auf Kosten des Globalen S\u00fcdens. Das muss ein Ende haben! Des Weiteren fordern wir, dass \u00d6kozide und der Klimawandel als Fluchtgr\u00fcnde volkerrechtlich anerkannt werden, und dass afrikanische \/ BIPoC-Gefl\u00fcchtete aus der Ukraine Beliberecht bekommen &#8211; Schluss mit der rassistische Selektivit\u00e4t!&#8221;<\/em><\/p>\n<p>Das kleine Ogoni-Land im Nigerdelta liegt im S\u00fcdosten Nigerias und ist ein der wichtigstenErd\u00f6lzentren des Vielv\u00f6lkerstaates Nigerias, Afrikas bev\u00f6lkerungsreichsten Land (aktuell \u00fcber 200 Mio.). Auf einer Fl\u00e4che von mehr als 1.000 km2leben rund 500.000 Menschen, \u00fcberwiegend Fischer*innen und Bauer*innen. Dort nahm der Shell-Konzern 1958 die \u00d6lf\u00f6rderung auf, woraufhin bis zum Anfang der 1990er Jahre der \u00d6lriesen sch\u00e4tzungsweise rund US$ 30 Milliarden erwirtschaftete.<\/p>\n<p>Gegen Ende der 1990er Jahre begann Saro-Wiwa damit, hunderttausende Ogoni f\u00fcr friedlichen Proteste zu mobilisieren, u. a. gegen die massive Umweltzerst\u00f6rung dort durch den Shell-Konzern. Die Mobilisierung gipfelte in der Unterzeichnung der \u201cOgoni Bill of Rights\u201d im August 1990 durch den \u00c4ltestenrat der Ogoni. Darin forderten sie ein Ende der schweren Umweltverbrechen im Ogoniland, das Recht auf saubere Umwelt,die Kontrolle \u00fcber die nat\u00fcrlichen Ressourcen sowie umfassende Minderheitenrechte. Hierzulande setzen die nigerianische Opposition und diverse Umwelt-und Menschenrechtsverb\u00e4nde bzw. Initiativen den \u00d6lmulti Shell durch Boykottaufrufe unter massiven Druck. Doch der Konzern wei\u00df sich zu helfen und versuchte stets die deutsche \u00d6ffentlichkeit mittels massivem \u201cAsbach-Journalismus\u201d medial zu manipulieren, verunsichern und Stimmen von Kritiker*innen zu verstummen. Um einer Verurteilung durch ein US Gericht wegen Menschenrechtsverletzung und somit eine riesige Blamage zu entgehen, einigte sich der Konzern mit den Angeh\u00f6rigen von Ken Saro-Wiwa au\u00dfergerichtlich auf eine Entsch\u00e4digungszahlung inH\u00f6he von US$15 Millionen-ein unverkennbares Schuldbekenntnis.<\/p>\n<p>Das Niger-Delta ist jedoch weiterhin fast vollkommen verseucht. Aufgrund der mangelnden Instandhaltung der und Schutzma\u00dfnahmen f\u00fcr die Pipelines durch Shell versickern j\u00e4hrlich Millionen Tonnen Roh\u00f6l in Nigeria. Obwohl das United Nations Environment Programm (UNEP) bereits 2011 mit einer aufsehenerregenden Studie auf die Umweltkatastrophe hinwies, unternimmt Shell auch heute noch keine deutlichen Schritte, um f\u00fcr die von ihnen angerichteten Sch\u00e4den aufzukommen und das Ogoniland und das gesamte Niger-Delta zu sanieren.<\/p>\n<p>Shell ist seit 1956 das dominierende \u00d6lunternehmen in Nigeria, als es erstmals im Nigerdelta auf \u00d6l gesto\u00dfen ist. Das Unternehmen hat mehr als 6.000 Kilometer Pipelines gebaut, mehr als 1.000 \u00d6lquellen erbohrt und f\u00f6rdert 39% des nigerianischen Erd\u00f6ls. Shell f\u00f6rderte von den sp\u00e4ten 1950er Jahren bis 1993 \u00d6l in Ogoniland bis es das Gebiet aufgrund von Massenprotesten verlassen musste. Die Massenproteste wurde von dem Schriftsteller Ken Saro-Wiwa angef\u00fchrt, der das Unternehmen beschuldigte, Ackerland und Fischgr\u00fcnde zu verschmutzen und die Luft zu verseuchen. Das Milit\u00e4rregime ging brutal gegen die Proteste vor und lie\u00df Saro-Wiwa sowie acht weitere Ogoni-Aktivisten 1995 hinrichten.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Hintergrund zu Ken Saro-Wiwa<\/strong><\/p>\n<p>Ken Saro-Wiwa (b\u00fcrgerlicher Name: Kenule Beeson Saro-Wiwa), geboren im Jahr 1941 in Bori (Nigeria), war ein Aktivist im gewaltfreien Kampf gegen die massive Umweltzerst\u00f6rung und Vernichtung der Lebensgrundlagen im Niger-Delta durch den Shell-Konzern.Er war Tr\u00e4ger des alternativen Nobelpreises, Poet, Menschenrechtler, Schriftsteller und Fernsehproduzent. 1989 begannen die Ogoni, die einen Teil des Niger-Deltas bewohnen, sich gegen die Zerst\u00f6rung ihrer Umwelt und Lebensgrundlagen zu wehren. Unter der Leitung von Ken Saro-Wiwa gr\u00fcndete sich die \u201eBewegung f\u00fcr das \u00dcberleben des Ogoni-Volkes\u201c (Movement for the Survival of the Ogoni People, MOSOP). Ziele der Bewegung sind die politische und kulturelle Autonomie f\u00fcr die Ogoni innerhalb des nigerianischen Staates, die Sanierung der durch die Erd\u00f6lf\u00f6rderung gesch\u00e4digten Gebiete und die Beteiligung der Bev\u00f6lkerung an den Einnahmen aus der Erd\u00f6lf\u00f6rderung.<\/p>\n<p>All diese Ziele sollen friedlich erreicht werden. Zu\u2008einer Demonstration im Januar 1993 mobilisierte die Bewegung etwa 300.000 Menschen, also mehr als die H\u00e4lfte der Ogoni-Bev\u00f6lkerung. Um die auflammenden friedlichen Proteste zu unterdr\u00fccken, da dem Shell-Konzern riesige Imageschaden drohten, bat der Konzern das Milit\u00e4rregime um Hilfe. Das Milit\u00e4r richtete dieszufolge Unheil im Ogoni-Land an: mehr als 1000 Ogonis wurden get\u00f6tet, Zehntausende vertrieben, unz\u00e4hlige inhaftiert, darunter auch der Anf\u00fchrer der Bewegung, Saro-Wiwa. In einem Schauprozess verurteilte ein Milit\u00e4rtribunal Ken Saro-Wiwa und acht weitere Aktivisten wegen angeblichem Mord zu Tode. Am 10. November 1995 wurden sie hingerichtet, trotz internationaler Proteste und Sanktionsandrohungen.<\/p>\n<p>Ken Saro-Wiwa selbst erhielt w\u00e4hrend seiner Haft den <a href=\"http:\/\/www.rightlivelihood.org\/\">Right Livelihood Award<\/a>(1994) und den Goldman Environmental Prize (1995): \u201eThe struggle itself is about hope, if I did not think there was hope in the future, I would not be fighting\u201c.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Deutschlandweite Aktivit\u00e4ten und Mahnwache in der Schweiz:<\/strong><\/p>\n<p><strong>HAMBURG<\/strong> (zentrale Mahnwache): 16 Uhr, Bahnhof Dammtor \/ 11 Uhr Shellzentrale, Suhrenkamp 71<\/p>\n<p><strong>BERLIN<\/strong> (Mahnwache): 18 Uhr, an der Shell-Tankstelle, Skalitzer Strasse 48<\/p>\n<p><strong>K\u00d6LN<\/strong>: (Demonstration &amp; Mahnwache) 15:30 Uhr, Auftaktkundgebung am Albertus-Magnus-Platz, Abschlusskundgebung und Mahnwache an der Shell-Tankstelle, Venloerstra\u00dfe 166<\/p>\n<p><strong>L\u00dcTZERATH<\/strong> (Mahnwache): 16 Uhr<\/p>\n<p><strong>BERN<\/strong> (Mahnwache und Infoabend): ab 16:30 Uhr auf Bahnhofplatz Baldachin Bern<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Spenden f\u00fcr Opfer der Flutkatastrophe in Nigeria:<\/strong><\/p>\n<p>Nigeria erlebt gerade eine einzigartige Flutkatastrophe als Folge des Klimawandels. \u00dcber 700 Tote, mehr als zwei Millionen Menschen haben H\u00e4user und Ackerland verloren. Bitte spenden Sie hier:<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/gofund.me\/25cc9d70\">https:\/\/gofund.me\/25cc9d70<\/a><\/p>\n<p>*\u00d6kozid-Definition: Rechtswidrige oder mutwillige Handlungen, begangen im Bewusstsein, dass diese mit substantieller Wahrscheinlichkeit schwerwiegende und entweder gro\u00dffl\u00e4chige oder langfristige Sch\u00e4den an der Umwelt verursachen.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.buendnis-oekozidgesetz.de\/)\">http:\/\/www.buendnis-oekozidgesetz.de\/<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>KONTAKT (Media) <\/strong><\/p>\n<p><strong><u>Tel.<\/u><\/strong><strong>:<\/strong> 015770771048 (Peter Emorinken-Donatus) \/ 01779099385 (Janine Korduan)<\/p>\n<p><strong><u>Mail<\/u><\/strong><strong>:<\/strong> <a href=\"mailto:ogoni9@blackcommunitycoaltion.de\">ogoni9@blackcommunitycoaltion.de<\/a><\/p>\n<p><strong><u>Homepage<\/u><\/strong><strong>:<\/strong> <a href=\"http:\/\/www.peace-int.org\">www.peace-int.org<\/a> \/ <a href=\"http:\/\/www.blackcommunityhamburg.blackblogs.de\">www.blackcommunityhamburg.blackblogs.de<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>SHELL &#8211; VERANTWORTLICH F\u00dcR ANHALTENDE \u00d6L-VERSCHMUTZUNG &#8211; \u00d6KOZID &#8211; UND MORDE IN NIGERIA Proteste in Deutschland und der Schweiz zum 27. 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